Starke Basis | Beiträge
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"Ich finde, die SPD sollte gegen die strukturelle Benachteiligung von nicht-Christen in unserem Land vorgehen. Die vielen Privilegien der beiden großen Amtskirchen müssen endlich abgeschafft werden! Religionsunterricht nicht mehr getrennt nach Konfessionen, kein staatliches Inkasso der Kirchensteuer, keine Bezahlung von Bischöfen und Priestern aus der Staatskasse mehr, usw."
Matthias Bergmann, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden
Stimme zu (171): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (16): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, es wird Zeit, dass sich die SPD für ein bedingungsloses Grundeinkommen einsetzt.
Ein Konzept dazu ist von dem SPD-Kreisverband Rhein-Erft (bei Köln) erarbeitet worden und ist in diesem Kreis bereits Mehrheitsmeinung. Es steht als Broschüre zum Download bereit (pdf, 902 kB): http://www.erftkreis-spd.de/db/docs/doc_26701_20091119221851.pdf
Hier werden auch die Argumente entkräftet, welche von der SPD-Grundwertekommission gegen ein Grundeinkommen vorgebracht wurden und die seitdem von der SPD-Führungsspitze gebetsmühlenartig wiederholt werden.
Das Konzept wird als "Solidarisches Grundeinkommen" bezeichnet und verdient diesen Namen. Ein Ansatzpunkt für die Erneuerung der SPD!
"
Herbert Wilkens, 09.12.2009, 15 Kommentare (ansehen), Beitrag melden
Stimme zu (163): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (4): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde... Walter Steinmeier hat nichts verstanden! Seine Aussage:"Wir dürfen nicht nach links rücken" , finde ich voll daneben. "
Anni Bierwirth, 16.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden
Stimme zu (90): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (9): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde es unterträglich, dass jemand wie Thilo Sarrazin mit der SPD in Verbindung gebracht wird."
Peter Schmidt, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden
Stimme zu (59): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (38): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde es heuchlerisch, dass die SPD auf Bundesebene tut und lässt was sie will. In Hessen bspw. berief man sich auf eine vorher getätigte Koalitionsaussage, die Bundesebene agiert hingegen völlig losgelöst von Wahlversprechen und Koaltionsaussagen ("Merkelsteuer - das wird teuer", "Es wird keine Große Koalition geben" - Aussagen die 2005 im Vorfeld der BTW getätigt wurden)"
Lena Melcher, 13.10.2009, 2 Kommentare (ansehen), Beitrag melden
Stimme zu (69): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (18): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, dass die SPD neben einer programmatischen und personellen Erneuerung drei grundlegende Fragen beantworten muss, um strukturelle Probleme zu überwinden:
1. Wie steht die Partei vor Ort mit den Vorständen der größten Vereine im Dialog?
2. Wo findet noch ein Austausch zwischen SPD und Betriebs- und Personalräten statt?
3. Wo tritt SPD öffentlich außerhalb von Wahlkampfzeiten in Erscheinung?"
Stephan Klecha, 14.10.2009, 2 Kommentare (ansehen), Beitrag melden
Stimme zu (83): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (2): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Wir beschäftigen uns nach der Wahl mal wieder mit Personen. Mir wäre es lieber zeitgerechte, moderne und innovative Grundsätze zu diskutieren. Danach stellt sich heraus, wer diese am besten vertreten kann. Und bitte nie wieder das Wort "Deutschlandplan"...!"
Florian Fahrtmann, 13.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden
Stimme zu (60): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (18): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, die SPD sollte sich ihrer Wurzeln besinnen. Dazu gehört auch die Pflege ihrer Beziehungen zu Gewerkschaften, Falken und AWO."
Sebastian Merz, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden
Stimme zu (67): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (9): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, die SPD darf den Platz der "sozialen Mitte" nicht aufgeben. Ansonsten verlieren wir weiter Wählerstimmen an FDP und CDU."
André Bokelmann, 15.10.2009, 3 Kommentare (ansehen), Beitrag melden
Stimme zu (24): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (51): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, dass die SPD wieder die Partei für soziale Gerechtigkeit und Demokratie wird und diese auch umsetzt! Kinderarmut, Niedriglöhne, Unterfinanzierte Bildung, Privatisierungen im Bereich der Daseinsvorsorge, Deregulierung der Finanzmärkte, 2-Klassen-Medizin u.v.m. Das alles darf so nicht weitergehen. Die SPD muss hier ihre Mitschuld eingestehen und jetzt einen Kurswechsel für mehr Gerechtigkeit einschlagen. Auch muss sie auf eine Re-Demokratisierung der ganzen Gesellschaft hin arbeiten. D.h. mehr Partizaption durch direkt-demokratische Elemente, stärkere betriebliche Mitbestimmung und vergesellschaftung einzelner Wirtschaftsbereiche, wie dem Bankwesen und der Daseinsvorsorge.
Für den demokratischen Sozialismus!!!"
nils , 15.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden
Stimme zu (61): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (11): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich meine, dass die SPD sich von ihren ursprünglichen Inhalten sehr weit entfernt hat und gerade die Bevölkerungsgruppen, die eigentlich zu ihrem Wählerpotenzial gehören, durch das Beschließen bzw. Mittragen von grenzwertiger neoliberaler Politik verprellt hat. Wir brauchen wieder mehr innerparteiliche Demokratie, eine größere Nähe zu den uns verbundenen Kräften (z.B. Gewerkschaften) und eine inhaltlich-sachliche Auseinandersetzung mit der Linkspartei (...und ihren Wählern!). "
Thomas Wieland, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden
Stimme zu (66): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (5): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde es ein Unding, wenn Peer Steinbrück in seinem Im Spiegel veröffentlichen Redebeitrag Schuldige namentlich benennt. Er war Ministerpräsident im sozialdemokratischen Stammland NRW. Wegen ihm haben wir dort 2005 die Landtagswahl verloren. Er ist einer der Totengräber der Sozialdemokratie."
Peter Traupe, 15.10.2009, 2 Kommentare (ansehen), Beitrag melden
Stimme zu (37): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (33): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, dass die sozialdemokratischen Grundforderungen Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität eine nicht verhandelbare Grundlage für unser (real)politisches Handeln sein sollten, egal ob nun auf der Oppositions- oder Regierungsbank. Alles, was wir als SPD tun, muss auch erkennbar sozialdemokratisch sein - allen etwaigen ökonomischen und politischen Zwängen zum Trotz."
Kevin Archut, 16.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden
Stimme zu (62): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"In der Diskussion der letzten Wochen höre ich eines immer wieder - die SPD hat ihre Basis ignoriert. Inhaltliche Anträge wurden auf Parteitagen überhaupt nicht ernst genommen und irgendwie beerdigt. Wichtig war nur eines - eine möglichst perfekte mediale Inszenierung von Geschlossenheit. Deshalb durfte nicht diskutiert, nicht gestritten werden, sondern Mitglieder und Delegierte waren nur Statisten, die vorher festgezurrte Entscheidungen abnicken sollten.
Ich glaube, wir haben sehr viel kluge Leute und Know-How unter unseren Mitgliedern. Ihre Stimme muss wieder mehr zählen."
Carola Ensslen, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden
Stimme zu (60): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich wünsche mir eine starke Parteispitze, die Merkel und Co. richtig einheizt. Wir brauchen Kontinuität in der Parteiführung und dürfen es uns nicht mehr erlauben jedes Jahr einen neuen Vorsitzenden zu wählen. "
Annette Aab, 15.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden
Stimme zu (49): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (9): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
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