Starke Basis | Beitrag

  • "SPD und Linkspartei fusionieren weil beide sozialdemokratische Parteien
    sind, die revolutionäre Ecke bei der Linkspartei ist marginal.

    Danach sollten sich die Etatisten und die libertär gesonnenen Flügel
    definieren und trennen. Nach Wahlen könnten dann in
    Koalitionsgesprächen anhand der von den Wählern geschaffenen
    Machtverhältnissen konkrete Politikvorhaben geplant und umgesetzt werden,
    wenns zu einer linken Lagermehrheit gereicht hat.

    Beiden Parteien fehlt das Revolutionäre, sie sind evolutionär, halten
    sich an den vom vvom GG gegebenen Rahmen stehen also auf der FDGO.
    Sie unterscheiden sich aber in dem Maße, wie sie bereit sind, die
    Staatgewalt einzusetzen:
    "

    Rene Talbot, 13.12.2009, Beitrag melden

    Stimme zu (9): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
    Stimme nicht zu (8): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
    Bei Facebook einstellen. Bei Twitter einstellen. Bei StudiVZ oder MeinVZ einstellen.

    3 Kommentare:

      "LÈtat cèst mois,so defimierte sich die SPD,viel zu lange,ihre Be-liebigkeit machte sie austauschbar.Ob sie den Weg gehn,bezweifle ich doch sehr,weniger Staat und Reglement würde ich bevorzugen,damit die Selbstbestimmtheit wieder zur Entfaltung ,kommt.dann,könnte über diese Sparkanäle,sogar ein BGE! mitfinanziert werden,u.a.

      Hope for better times,Barbara Kommentar zu R.Talbot"

      Barbara Hattenhauer, 13.12.2009, Kommentar melden


      "- Recht auf Faulheit, verwriklicht z.B. duch ein Versicherugnssystem.
      Die Parität in den Sozialversicherungssystemen wird gekündigt und eine
      alleinige Sache der Lohn und Gehaltsabhängigen, bzw. deren organisierten
      Repräsentanten.

      weitere Punkte eines solchen libertären Ausrichtung wären:

      - Abschaffung der Zwangpsychiatrie
      - Reform des Strafvollzugs mit Ziel seiner Überwindung
      - Reduzierung bzw. teilweise sogar Abschaffung von staatlicher
      Lizensierung und Geboten/Kontrolle in Ausbildung und Gewerbe
      - Ende der Zwangselternschaft
      - Abbau allen Militärischen, Ziel Abschaffung des Militär
      - Reduzierung der Polizei
      - eventuell auch nur noch freiwillige Steuerzahlung ohne Sanktionen, im
      Gegenzug Veröffentlichung der Steuerzahlungen als Status"symbol"?
      "

      Rene Talbot, 13.12.2009, Kommentar melden


      "Die Etatisten wollen mit Hilfe der politisch errungenen Staatsgewalt
      autoriär die Bürger erziehen, Umverteilen durch Beschlagnahmen, viele
      Auflagen, viel staatliche Lenkung, möglichst staatliche Banken,
      eventuell verstaatlichte Monoploindustrien, hohe Steuern.

      Die Libertären wollen so wenig Staat wie möglich, nur gerade so viel
      Staat wie nötig. Die Schwächung des Staates ist Programm, denn
      gesellschaftliche Konfikte sollen direkt ausgetragen werden,
      insbesondere über Tarifkämpfe. Für diese Tarifkämpfe sollen die
      Bedingungen der Auseinandersetzung verbessert werden, insbesondere durch
      "

      Rene Talbot, 13.12.2009, Kommentar melden