Starke Basis | Beiträge

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      "Ich finde, dass wir einen Linksruck vollziehen müssen! Zu behaupten, man wäre dadurch keine Volkspartei mehr, ist völliger Unsinn! Wir sind eine Arbeiterpartei, also sollten wir auch zu unserer Sozialpolitik zurückkehrern!
      Wir sind in den letzten Jahren durch den Kurswechsel immer mehr zur politischen Mitte hingerückt. Als Folge sehen wir jetzt einen massiven Stimmenverlust. Wie kann man also immernoch behaupten, dass ein Linksruck die falsche Lösung wäre? Das Streben zur Mitte ist nicht die Lösung und kann es auch nicht bleiben!"

      Miri, 13.12.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden

      Stimme zu (12): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (9): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Wir müssen unser inhaltliches Profil wieder schärfen! Wir müssen wieder für unsere Ideale und Werte einstehen! Wir müssen der Bevölkerung eine echte Alternative zur aktuellen Schwarz-Gelben Regierung zeigen!"
      Miri, 13.12.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden

      Stimme zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "SPD und Linkspartei fusionieren weil beide sozialdemokratische Parteien
      sind, die revolutionäre Ecke bei der Linkspartei ist marginal.

      Danach sollten sich die Etatisten und die libertär gesonnenen Flügel
      definieren und trennen. Nach Wahlen könnten dann in
      Koalitionsgesprächen anhand der von den Wählern geschaffenen
      Machtverhältnissen konkrete Politikvorhaben geplant und umgesetzt werden,
      wenns zu einer linken Lagermehrheit gereicht hat.

      Beiden Parteien fehlt das Revolutionäre, sie sind evolutionär, halten
      sich an den vom vvom GG gegebenen Rahmen stehen also auf der FDGO.
      Sie unterscheiden sich aber in dem Maße, wie sie bereit sind, die
      Staatgewalt einzusetzen:
      "

      Rene Talbot, 13.12.2009, 3 Kommentare (ansehen), Beitrag melden

      Stimme zu (9): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (8): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Sigmar Gabriel möchte die Menschen zu Leistungen und Anstrengungen ERZIEHEN.

      Vorwärts Nr. 12/2009 Seite 7 erste Spalte aus seiner Dresdener Rede

      Nein Sigmar, wir lassen uns von dir nicht erziehen, wir fordern ein bedingungsloses Grundeinkommen ohne deinen Paternalismus
      "

      Günter Schwarz, 12.12.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden

      Stimme zu (16): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (6): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, man sollte bei der Disskusion über Harz IV nicht aus den Augen verlieren, dass diese Reform schmerzlich, aber notwendig war.
      Es ist eher ein Jammer, dass andere Parteien diesen Mut nicht hatten! Dennoch muss man nun die damals gemachten Fehler korrigieren.

      Und gerade dafür braucht man eine starke Basis, die nah an den Problemen der Menschen ist!"

      Torben Fricke, 11.12.2009, 3 Kommentare (ansehen), Beitrag melden

      Stimme zu (9): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (21): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Statt Forderungen an "die da oben" zu stellen,ist an jeder/jedem,sich selbst nach Möglichkeiten einzubringen.
      Diskutieren,Ideen vorstellen,auch kontrovers,das gehört zur Stärke einer basisorientierten Volkspartei."

      Mark Eylitz, 10.12.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden

      Stimme zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (8): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde...die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens ist das wichtigste und alternativlose Gebot der Weltstunde. Die Partei, der es gelingt, es so schnell als möglich kompromislos einzuführen, würde damit unzerstörbares historisches Ansehen erringen. "
      Wolf Bergelt, 10.12.2009, 2 Kommentare (ansehen), Beitrag melden

      Stimme zu (27): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, es wird Zeit, dass sich die SPD für ein bedingungsloses Grundeinkommen einsetzt.

      Ein Konzept dazu ist von dem SPD-Kreisverband Rhein-Erft (bei Köln) erarbeitet worden und ist in diesem Kreis bereits Mehrheitsmeinung. Es steht als Broschüre zum Download bereit (pdf, 902 kB): http://www.erftkreis-spd.de/db/docs/doc_26701_20091119221851.pdf

      Hier werden auch die Argumente entkräftet, welche von der SPD-Grundwertekommission gegen ein Grundeinkommen vorgebracht wurden und die seitdem von der SPD-Führungsspitze gebetsmühlenartig wiederholt werden.

      Das Konzept wird als "Solidarisches Grundeinkommen" bezeichnet und verdient diesen Namen. Ein Ansatzpunkt für die Erneuerung der SPD!
      "

      Herbert Wilkens, 09.12.2009, 15 Kommentare (ansehen), Beitrag melden

      Stimme zu (164): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (4): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, nein ich fordere, dass sich die SPD dafür einsetzt dass der Sanktionsparagraph 31 des SGB II gegen Erwerbslose sofort gestrichen wird.

      Es kann nicht sein, dass Sozialdemokrat_innen es zulassen, dass mit diesem Paragraphen gegen die Verfassung verstoßen wird.

      Die Würde des Menschen ist unantastbar."

      Günter Schwarz, 09.12.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden

      Stimme zu (15): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, daß nach 11 Jahren Enttäuschungen für viele Wähler und Mitgliedern, Worte und Absichten nicht mehr ausreichen. Fakten müssen auf dem Tisch."
      Tony Debest, 09.12.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden

      Stimme zu (11): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, die SPD sollte sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen stark machen.
      Die Bismarckschen Sozialgesetze, die die Monarchie stützen sollte ist ein Auslaufmodell, wir brauchen neue Ansätz
      gemäß unseres Grundsatzprogrammes
      "Freiheit bedeutet die Moeglichkeit, selbstbestimmt zu leben. Jeder Mensch
      ist zur Freiheit berufen und befaehigt. Ob er dieser Berufung entsprechend
      leben kann, entscheidet sich in der Gesellschaft. Er muss frei sein von
      entwuerdigenden Abhaengigkeiten, von Not und von Furcht, und er muss die
      Chance haben, seine Faehigkeiten zu entfalten und in Gesellschaft und Politik
      verantwortlich mitzuwirken. Nur wer sich sozial ausreichend gesichert weiß,
      kann seine Freiheit nutzen."
      "

      Günter Schwarz, 08.12.2009, 6 Kommentare (ansehen), Beitrag melden

      Stimme zu (26): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, daß es schade wäre, wenn sämtliche sozialdemokratischen linken Initiativen und Gruppierungen ihren Elan verlieren würden.
      Linkswende 2009 Jetzt
      http://www.mein-herz-schlaegt-links.de
      Freundschaft
      Günther Gruchala"

      Günther Gruchala, 03.12.2009, 3 Kommentare (ansehen), Beitrag melden

      Stimme zu (18): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (37): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde...
      in den letzten Tagen ist es sehr ruhig geworden mit der "Starken Basis". Man könnte den Eindruck gewinnen der Erneuerungsprozess der SPD sei abgeschlossen.

      Glück Auf! SPD"

      Kurt Keil, 01.12.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden

      Stimme zu (13): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Willens sind."
      Werner Lieberenz, 19.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden

      Stimme zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde...Sigmar Gabriel muß nicht nach einem Jahr schon wieder fortgejagt werden."
      Tilman Brakebusch, 19.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden

      Stimme zu (10): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (10): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied


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