Starke Basis | Beiträge
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"Ich finde...es absurd, wenn Sozialdemokraten Fans des alten Bismarck sind. Schafft die Bismarckschen Steuern auf Arbeitsplätze ab und finanziert Gesundheit, Arbeitslosengeld und Rente aus Steuern. (An denen dürfen sich auch Beamte und Selbständige beteiligen)"
Tilman Brakebusch, 19.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden
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"Ich finde...
der Benchmark für erfolgreiche Bildungspolitik kann nicht allein darin bestehen, wieviel Abiturienten drei proletarische Großmütter nachweisen können, Nobelpreise haben vielleicht auch etwas damit zu tun. Die Latte zu senken ist kein Ersatz für Förderung. Chancengleichheit läßt sich auch damit verwirklichen, daß keiner eine Chance erhält.Das finanzpolitische Konzept für soetwas haben etliche SPD-Kultusminister geliefert.
Kleine Klassen, Ganztagsschulen, und der Streit um Gesamtschule oder Gymnasium wird zur ideologischen Fußnote. Dann klappts auch mit der Unterschicht und den Migranten, die bleiben bisher nämlich auch in SPD-Bundesländern auf der Strecke."
Tilman Brakebusch, 19.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden
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"Ich finde...die Erneuerung der SPD muss an der Basis beginnen, sprich in den Ortsvereinen, dort muss sich endlich was bewegen, denn mit dem verwalten von Karteileichen ist es schon lange nicht mehr getan.
Es muss mehr Demokratie schon in den Kreiisverbaenden her, denn hier gilt doch das Motto: "Ich schaetze die Meinung meiner Genossen sehr, solange sie meiner eigenen entspricht". Normalos, Anders- und Querdenker haben doch gar keine Chance, die werden doch gleich weggebissen."
Michaele Preusser, 16.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden
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"Ich finde..., bezogen auf den Parteitag, das die Worte von Franz-josef Degenhardt nichst an ihrer Bedeutung verloren haben....Der alte ewige Sozialdemokrat, er spricht,und spricht, und sprich, nur ändern das will er nicht."
Hans- Georg Greßing, 16.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden
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"Ich finde...das eure Genossin die als Vorletzte am Freitag ihren Debatenbeitrag geleiste hat, die einzige war die Erkennbar die Zeichen der Zeit verstanden hat,und natürlich von eurem neuen Heilsbringer, unwiedersprochen und schnöde abgebügelt wurde.
" Liebe Freundinnen und Freunde " ich bin sicher das ihr in zwei- und in drei-und in dreizehn Jahren genau da steht wo ihr om Donnerstag gestanden seit. Na dann, Glück Auf!
Glück Auf!"
Hans-Georg Grßing, 16.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden
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"Ich finde...Daß der Parteitag in Dresden einfach absurd war.
Themer verfehlt, ungenügend, setzen.
Ein bischen Luft ablassen, eine "flamende" Rede, glückliche Dellegierte, alles wird Gut. Kein Wort über Schröder,den die die überwiegende Masse der ach so starken Basis doch wollten. Das Wort Genosse schamhaft wieder eingeführt, und heimlich schwelgen in Rot-roter Hoffnung. Habt ihr nicht mitbekommen das im Rot/Roten Berlin die für Arbeitnehmerinen und Arbeitnehmer im Einzelhandel, bundesweite die schlimmsten Ladenöffnungszeiten gelten? Das dort die schlechtesten Bedingungen für Arbeitnehmerkinder herrschen? Ich meine,daß mit Ende der Kanzlerschaft von Willy Brandt die SPD ihre historische Rolle ausgespielt hat! 4.98% sind in Zukunft genug!!!"
Hans-Georg Greßing, 16.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden
Stimme zu (8): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, dass die restlichen Mitglieder die noch wie früher an die neoliberale/marktradikale Idee glauben, (und vielleicht davon träumen wenn sich irgendwann eine Regierungsoption auftut diese wieder zu beleben)
sich spätestens nach der Rede von Erhard Eppler auf dem bpt 2009 Dresden aufgeklärt fühlen müssten. Er hat aufgezeigt das die Marktradikalen eine Ideologie vertreten die scheitern muss und im allerschlimmsten Fall auch zum Krieg/Bürgerkrieg führen könnte."
Christian Hansen, Essen-Holsterhausen, 15.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden
Stimme zu (19): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Von vielen Genossen ist auf dem Parteitag eine (Re-)Demokratisierung gefordert worden.
Wenn tatsächlich mehr Mitbestimmung erreicht werden soll, was unter anderm Sigmar gefordert hat, dann müsste jetzt gehandelt werden, konkret: eine Satzungsänderung, die das
Delegiertensystem durch Stimmrecht für alle... Mitglieder einer
Untergliederung ersetzt.
Nur dann ist die von Sigmar beschriebene Mitbestimmung in unserer Partei gewährleistet. Dann kommen auch mal mehr als 20% alle Mitglieder zu Ortsvereinssitzungen.
Ich zitiere den ehrenwerten Hermann Scheer aus seiner Rede am Parteitag:
"Die SPD muss sich Redemokratisieren. Dadurch wird unsere Politik produktiver, fehlerfreier und widerspruchsfreier""
Christian Grimm, 14.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden
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"Die Aussagen zu einigen Punkten inhaltlicher Erneuerung finde ich richtig. Noch wichtiger finde ich zunächst, wie wir erreichen, das unsere Beiträge und Diskussionen hier, in den OV und UB auch wahrgenommen und weitergeleitet werden. Was passiert mit Mitgliedern, die in einem OV sind, wo nichts mehr stattfindet. Welchen Überblick verschafft sich ein UB über das, was in OV passiert? Gibt es schon überall eine aktive Mail-Adressen-Datei? Bei erfreulichen 5 Neueintritten in unseren OV wurde bei Aufnahme nicht eine E-Mail Adresse festgehalten! Auch die ganzen Beiträge bei "meine SPD-net" bleiben doch weitesgehend folgenlos, oder?"
I.Selle, 14.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden
Stimme zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Vor jetzt fast 18 Jahren von SPD-mitglied und Betriebsratsvorsitzender per sozialer Auswahl aus dem Erwerbsleben herauskatapultiert.
Von der Arge bei beruflicher Qualifikation behindert statt gefördert.
Heute mit 58 Jahren finde ich in der Diskussion und Wahrnehmung der Partei nicht mehr statt, will sagen "Meine Interessen und Rechte werden weder anerkannt noch vertreten".
Politik hat mich in die soziale Wüste getrieben, ich habe gelernt in der Wüste zu überleben, trotz "Verfolgung durch Zoll Polizei".
Für mich gilt, ein Euro mehr in der Tasche als der Bedarf zum Überleben ist genug.
traurige Grüsse aus der Stadt in der ein Gründungsmitglied dieser Partei beerdigt ist"
HARTZ IV- Verweigerer, 14.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden
Stimme zu (8): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde.Die Deligierten
sollten sich die leeren Plätze bei den Reden der
Basisdeligierten mal ansehen. Es wird Zeit,dass wieder Niveau innerlich und äußerlich an der Basis einkehrt. Manche jungen Frauen hoffen wohldurch die Kameras als Model entdeckt zu werden. "
Luna, 14.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden
Stimme zu (6): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Wenn ich mir den Parteitag so ansehe, dann bin ich der Meinung, dass die SPD noch einen langen Weg der Erneuerung vor sich hat. Zuerst mal muss sich die Basis auf einem Parteitag selbst wieder ernst nehmen. Und nicht anfangen, den Geräuschpegel zu steigern, wenn Menschen, die (mehr oder weniger) die Basis repräsentieren, sprechen, während bei der Rede des "großen Vorsitzenden" Ruhe herrschte. "
Matthias Pohlmann, 13.11.2009, 2 Kommentare (ansehen), Beitrag melden
Stimme zu (14): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Von 1960 bis 2000 sank in Deutschland der Anteil der Steuern auf Gewinn- und Vermögenseinkommen von 20 Prozent auf 6,7 Prozent. Im selben Zeitraum stieg der Anteil der Steuern auf Löhne und Gehälter von 6,3 auf 19,4 Prozent. Bis heute wird diese Fehlentwicklung weiter forciert. Auch von der SPD.
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Dieses ist einer der Hauptgründe unserer heutigen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und sozialen Situation.
Und die SPD hat an dieser fatalen Entwicklung maßgeblich mitgewirkt.
Aber gecheckt und begriffen, werden diese wichtigen, sehr weit greifenden Zusammenhänge nicht. Dazu fehlt es schlicht an Substanz. Diese reicht gerade noch dazu, in Deutschland den grössten Billiglohnsektor in ganz Europa zu schaffen. Was für ein "grandioser Erfolg" der SPD.
"
Mc Murphy, 13.11.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden
Stimme zu (12): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde...das die SPD zu einer ehlicheren Politik zurück finden muß . Man hat das zum Glück teilweise bei der Übertragung des Parteitages erahnen können. Die SPD muß auf jeden Fall wieder eine Volkspartei, nämlich die der Arbeitnehmer werden. Es wird jedenfalls für die SPD verdammt schwer das Vertrauen der Wähler wieder zu erlangen."
Lothar Seiter, 13.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden
Stimme zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Wollte garnicht solange mir den SPD Parteitag anschauen. Aber er war für mich spannend, so das ich den ersten Tag von Beginn der Übertagung
an bis zum Schluß dabei war.
DGB Chef Sommers Rede fand ich wenig konstruktiv !!!! Ich bin 40 Jahre Mitglied des NNG
Es ist an der Zeit das der DGB mal sagt was er will. Die SPD hat es getan. Glückwunsch !!!"
peter , 13.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden
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